{"id":302,"date":"2009-12-24T12:58:57","date_gmt":"2009-12-24T11:58:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/?p=302"},"modified":"2009-12-24T13:05:48","modified_gmt":"2009-12-24T12:05:48","slug":"pdfx-x-files-druckproduktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/indesign\/pdfx-x-files-druckproduktion","title":{"rendered":"PDF\/X? Die X-Files der Druckproduktion?"},"content":{"rendered":"<p>Nach einer kleinen Pause und vielen arbeitsreichen Tagen, hier so kurz vor heilig Abend noch einen kleinen Exkurs in die faszinierende Welt des PDF (finde ich zumindest ;-)<\/p>\n<p>PDF\/X haben die meisten, in der Druckindustrie arbeitenden wohl schon mal geh\u00f6rt. Kein Wunder, begegnet man diese gef\u00fcrchtete Buchstabenkombination doch in allen professionellen grafischen Programmen auf Schritt und Tritt. Und obwohl PDF\/X ein Standard ist und seit \u00fcber zehn Jahren in der Druckindustrie Verwendung findet, wissen wohl viele nichts oder nicht viel damit anzufangen. Deshalb hier etwas Aufkl\u00e4rung in Sachen X-Files:<\/p>\n<p>PDF steht ja bekanntlich f\u00fcr \u00bbPortable Document Format\u00ab, also portables Dokumentenformat und wurde ja entwickelt um einen Dokumentenaustausch zu erm\u00f6glichen, wobei dieses m\u00f6glichst auf allen Plattformen gleich aussehen soll, also demnach plattformunabh\u00e4ngig ist. PDF hat sich seither voll durchgesetzt und hat in vielen Bereichen Einzug gefunden. Was war nun das Problem in der Druckindustrie? Fertige Layoutdokumente der Druckerei als PDF zu schicken hat den Vorteil, dass der Bearbeitungsaufwand seitens der Druckerei viel viel kleiner ausf\u00e4llt (oder ausfallen sollte). Die Druckerei mu\u00df das native Dokument nicht \u00f6ffnen, Schriften laden, Bilder verkn\u00fcpfen u.s.w. Das alles kostet Zeit und somit Geld. Aber mit PDF alleine ist die Produktionssicherheit noch nicht gew\u00e4hrleistet. Es mu\u00dfte ein Standard her, der die f\u00fcr die Druckereien erforderlichen Spezifikationen aufnimmt. Nun\u00a0 bedeutet, ein PDF\/X vorliegen zu haben, dass das PDF-Dokument die minimalen Anforderungen erf\u00fcllt um druckbar zu sein. Eigentlich erst mal nichts weiter. PDF\/X sagt nichts aus \u00fcber die Qualit\u00e4t. Man spricht daher auch von einem PDF\u2013 (Minus). Ein PDF\/X mu\u00df in Acrobat Professional oder anderen geeigneten Preflighttools auf die Qualit\u00e4t gepr\u00fcft werden. Hat das PDF\/X den Preflight gut \u00fcberstanden, wird das PDF\/X Minus zum PDF\/X Plus. Aber ganz der Reihe nach jetzt. Was hat das nun mit den ganzen Versionen auf sich?<\/p>\n<h3>X2, X3, X1a, X4 &#8230;?<\/h3>\n<p>Das X in PDF\/X steht f\u00fcr eXchange, also Austausch. Bei uns Printlern ist damit der Austausch zwischen Datenersteller und Datenweiterverarbeiter gemeint, also die Plattenmontagenabteilung einer Druckerei. Nun gibt es eine gro\u00dfe Anzahl von PDF\/X-Versionen die verschiedenen Endzwecken dienen und aus verschiedenen Jahren stammen. Im Folgenden werden die momentan wichtigsten beleuchtet.<\/p>\n<h3>PDF\/X1a:2001<\/h3>\n<p>Obwohl von 2001, ist dieses Format heute sehr verbreitet und eignet sich sehr gut f\u00fcr die Druckindustrie. Was bedeutet X1a? X1a ist eine Subvariante von X1. Bei X1 konnten sich noch TIFF, EPS z.B. innerhalb einer PDF-Datei befinden. Um die Verarbeitbarkeit von PDF ohne zus\u00e4tzliche Tools zu garantieren wurde X1a geschaffen. Hier mu\u00df alles im PDF als PDF-Element vorliegen. D.h. kann kann aus einem PDF raus nicht mehr sagen ob ein Bild z.B. vorher ein JPEG war oder ein TIFF u.s.w. Diese Infos werden nicht mitgegeben.<\/p>\n<p>Was aber viel wichtiger ist: Mit X1a wird ein CMYK und Schmuckfarben Workflow beschrieben. In PDF\/X1a kann es kein RGB geben. Das ist nicht erlaubt. X1a beruht auf PDF-Version 1.3 (Acrobat 4). Hier gibt es keine Transparenzen. Diese m\u00fcssen vorher verflacht worden sein. Ein PDF\/X mu\u00df imemr \u00fcber einen Output Intent verf\u00fcgen, also eine Ausgabebedingung die aussagt, f\u00fcr welchen Druckprozess das PDF optimiert worden ist. Das geschieht mittels ICC-Farbprofilen im Layoutprogramm schon. (Dar\u00fcber weiter unten mehr)<\/p>\n<h3>PDF\/X1a:2003<\/h3>\n<p>Was ist der Unterschied zwischen X1a 2001 und 2003? Die 2003er Version wurde auf die PDF-Version 1.4 erweitert (erlaubt jedoch trotzdem keine Transparenzen dadurch). OPI (Open PrePress Interface) ist hier nicht mehr erlaubt (ist auch heutzutage nicht mehr so relevant)<\/p>\n<h3>PDF\/X2<\/h3>\n<p>Bei PDF\/X2 d\u00fcrfen Dinge wie Fonts oder Bilder in der PDF-Datei fehlen weil diese z.B. beim Empf\u00e4nger schon vorliegen. Ich sage jetzt mal: Ein PDF f\u00fcr die Druckvorstufe sollte m\u00f6glichst komplett sein, daher hat diese Norm nicht viel Sinn in aktuellen Workflows. Nur innerhalb eines gut abgesprochenen Arbeitsablaufs eventuell &#8230;<\/p>\n<h3>PDF\/X3<\/h3>\n<p>Wer schon von PDF\/X geh\u00f6rt hat meint meist PDF\/X3 und viele User erstellen auch PDF\/X3 weil das irgendwann fast zum Hype wurde und jeder irgendwie mitbekam, dass man jetzt X3 zu machen hatte. Warum, weshalb X3 und nicht z.B. X1a, da stellen sich viele gar nicht die Frage, was denn nun der Unterschied ist. Vereinfacht gesagt: In PDF\/X3 ist auch RGB erlaubt. D.h. die Umwandlung nach CMYK geschieht zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt, z.B. im RIP (Raster Image Processor) der Druckerei. Hier spricht man von \u00bbLate Binding\u00ab. Und wie diese Umwandlung geschieht, das wei\u00df der Datenersteller meistens nicht. Will man die Kontrolle \u00fcber seine Daten haben, sollte die Umwandlung schon vorher erfolgen, z.B. beim sog. \u00bbEarly Binding\u00ab, in Photoshop, vor dem Platzieren im Layoutprogramm oder aber (mein Favorit) beim PDF-Export. PDF\/X3 hei\u00dft aber jetzt nicht, dass alles RGB sein mu\u00df. Genauso gut kann ein PDF\/X3 nur CMYK-Daten enthalten. Oder es kann gemischt sein.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend PDF\/X1a in den USA entwickelt wurde, arbeitete die ECI (<a href=\"http:\/\/www.eci.org\" target=\"_blank\">www.eci.org<\/a>) zusammen mit dem Bundesverband Druck und Medien (<a href=\"http:\/\/www.bvdm-online.de\" target=\"_blank\">www.bvdm-online.de<\/a>) daran, einen Standard f\u00fcr Farbmanagement-Worksflows zu schaffen. Daraus ist\u00a0 2002 PDF\/X3 entstanden.<\/p>\n<p>Der Vorteil von PDF\/X3 liegt darin, dass es sozusagen medienneutral sein kann. Die Daten k\u00f6nnten in RGB vorliegen und noch in letzter Minute f\u00fcr die richtige Ausgabe (Offset, Rollenoffset, Zeitung &#8230;?) aufbereitet werden durch Profilkonvertierung bzw. noch besser: Device-Link-Technologie (wobei der Schwarzaufbau von bereits separierten Dateien nicht verloren geht)<\/p>\n<h3>PDF\/X4<\/h3>\n<p>Die bisher genannten PDF\/X Versionen erlauben keine Transparenz innerhalb des PDFs. Dadurch mu\u00df die Transparenzreduzierung schon sehr fr\u00fch statt finden, am besten w\u00e4hrend der PDF-Erstellung. Da dies aber in der Vergangenheit gerne Probleme mit sich brachte bei Usern und Dienstleistern und ein verflachtes PDF auch nicht mehr (oder nur schlecht) bearbeitet werden kann, besteht die Weiterentwicklung darin, Transparenzen zu erlauben \u2013 und erst recht seit Adobe die APE (Adobe Print Engine) vorgestellt hat die dir Druckvorstufe revolutionieren soll. Denn damit kann der RIP direkt nativ PDF verarbeiten. PDF\/X4 wird noch sehr wichtig werden in Zukunft.<\/p>\n<h3>PDF\/A, PDF\/E, PDF\/UA &#8230;<\/h3>\n<p>Neben den ganzen X gibt es auch noch Standards f\u00fcr andere Bereiche. PDF\/A wurde z.B. entwickelt f\u00fcr die Langzeitarchivierung oder PDF\/E f\u00fcr ingenieurwissenschaftliche Dokumente, PDF\/UA (Universal Access) f\u00fcr physisch behinderte Personen (blind oder sehbehindert) u.s.w.<\/p>\n<h1>PDF\/X im Praxisbeispiel<\/h1>\n<p>Nach der ganzen Theorie jetzt aber zur Praxis. Im folgenden wird ein PDF\/X erstellt, das nachher in Acrobat auf Drucktauglichkeit gepr\u00fcft wird und somit zum PDF-X-Plus wird.<\/p>\n<p>Zuerst einmal m\u00fcssen im Layoutprogramm (im Beispiel: InDesign) die n\u00f6tigen Druckprofile installiert sein ehe ein Dokument erstellt wird. Standard ICC-Farbprofile werden von der ECI (European Color Initiative) herausgegeben und k\u00f6nnen von der Website www.eci.org herunter geladen werden. Aber es gibt auch andere Initiativen die sich mit dem Thema PDF besch\u00e4ftigen und fertige Settings auf ihrer Internetseite anbieten. Wichtig zu kennen sind daher die Ghent PDF Workgroup (<a href=\"http:\/\/www.gwg.org\/\" target=\"_blank\">www.gwg.org<\/a>) und der Schweizer \u00bbClub f\u00fcr pannenfreie PDF-Produktion\u00ab: PDFX\/ready (<a href=\"http:\/\/www.pdfx-ready.ch\" target=\"_blank\">www.pdfx-ready.ch<\/a>). Bei PDF\/X-ready gibt es Rezepte f\u00fcr die PDF-Erstellung. Zuerst einmal werden also die Profile, Rezepte und PDF-Settings herunter geladen und der Anleitung nach installiert. Los geht\u2019s: <a href=\"http:\/\/www.pdfx-ready.ch\/index.php?show=491\" target=\"_blank\">Hier<\/a> klicken.<\/p>\n<p>Nachdem alles installiert wurde und die von PDF\/X-ready empfohlenen Einstellungen geladen sind, sind wir startbereit f\u00fcr unser Layout.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-307\" title=\"id_xready\" src=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/id_xready.jpg\" alt=\"id_xready\" width=\"500\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/id_xready.jpg 500w, https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/id_xready-300x279.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>[Mini-Bemerkung: eciRGB in InDesign, dar\u00fcber kann man streiten. Ich bevorzuge sRGB, weil die meisten unprodilierten Bilder die in InDesign platziert werden doch eher sRGB sind als eciRGB. Und der Arbeitsfarbraum kommt nur bei unprofilierten platzierten Bildern zum Einsatz. Eine sehr gute Erkl\u00e4rung findet man von Gerald Singelmann <a href=\"http:\/\/www.hilfdirselbst.ch\/gforum\/gforum.cgi?post=244375#244375\" target=\"_blank\">hier<\/a>]<\/p>\n<p>Wenn wir den Gut zum Druck vom Kunden erhalten, ist unser Dokument bereit f\u00fcr die PDF-Erstellung. Diese erfolgt \u00fcber den in InDesign eingebauten PDF-Export. \u00dcber Distiller PDFs zu erstellen ist nicht mehr sehr zeitgem\u00e4\u00df und beinhaltet etliche Nachteile \u00fcber die hier jetzt nicht weiter eingegangen wird (vielleicht sp\u00e4ter mal). Wir w\u00e4hlen also Datei \u2013 PDF-Export, dann einen Speicherort und jetzt kommt der Einstellungsdialog. Wenn wir vorher das PDFX-ready- Rezept richtig durchgezogen und auch die PDF-Export-Settings f\u00fcr InDesign installiert haben finden wir hier jetzt den Eintrag \u00bbPDFX-ready_X1a_3mm_CS4-V1.3\u00ab. Einfach ausw\u00e4hlen und Export klicken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-308\" title=\"id_xready_pdf\" src=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/id_xready_pdf.jpg\" alt=\"id_xready_pdf\" width=\"500\" height=\"449\" srcset=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/id_xready_pdf.jpg 500w, https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/id_xready_pdf-300x269.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Jetzt wird das erstellte PDF ind Acrobat ge\u00f6ffnet um den Preflight durchzuf\u00fchren. An der linken Seitenleiste (bei Acrobat 8 + 9) kann man jetzt ein Icon sehen das so aussieht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-309\" title=\"acrobat_standards\" src=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/acrobat_standards.jpg\" alt=\"acrobat_standards\" width=\"83\" height=\"276\" \/><\/p>\n<p>Wenn das Icon nicht erscheint, kann es via Men\u00fc aufrufen: View \u2013 Navigation Panels \u2013 Standards. Wenn man hier drauf klickt bekommt man alle Informationen betreffend des erstellten PDF\/X. Die Version, die Ausgabebedingung u.s.w. Mit Verify Conformance kann man jetzt Acrobat das PDF pr\u00fcfen lassen auf PDF\/X-Tauglichkeit. War diese erfolgreich, wird das angezeigt. (In fr\u00fcheren Versionen war dies im Preflight integriert und bei bestandener PDF\/X-Konformit\u00e4t gab es ein gro\u00dfes gr\u00fcnes H\u00e4kchen)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-310\" title=\"standards_ok\" src=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/standards_ok.jpg\" alt=\"standards_ok\" width=\"280\" height=\"343\" srcset=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/standards_ok.jpg 280w, https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/standards_ok-244x300.jpg 244w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/p>\n<p>Man kann die PDF\/X-Konformit\u00e4t auch gleich im Preflight durch laufen lassen:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-311\" title=\"preflight_pdfx\" src=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/preflight_pdfx.jpg\" alt=\"preflight_pdfx\" width=\"500\" height=\"625\" srcset=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/preflight_pdfx.jpg 500w, https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/preflight_pdfx-240x300.jpg 240w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Duch diese Konformit\u00e4tspr\u00fcfung erh\u00e4lt man die Information ob das erstellte PDF den Mindestanforderungen entspricht (PDF\/X-Minus) Danach folgt dann die Pr\u00fcfung zum PDF\/X-Plus. Hier w\u00e4hlen wir also dann das installierte Pr\u00fcfprofil, ebenfalls von PDF\/X-ready zur Verf\u00fcgung gestellt. Dieses mu\u00df entsprechend des gew\u00fcnschten Ausgabeziels gew\u00e4hlt werden. In unserem Beispiel ist das: \u00bb! PDFX-ready Bogenoffset Classic V1.3 (X-1a)\u00ab. Jetzt wird das Dokument einer Qualit\u00e4tspr\u00fcfung unterzogen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-313\" title=\"xready_preflight\" src=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/xready_preflight.jpg\" alt=\"xready_preflight\" width=\"432\" height=\"538\" srcset=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/xready_preflight.jpg 432w, https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/xready_preflight-240x300.jpg 240w\" sizes=\"(max-width: 432px) 100vw, 432px\" \/><\/p>\n<p>Der Preflight zeigt anschlie\u00dfend an, welche M\u00e4ngel es noch zu beheben gilt und welche Dinge ignoriert werden k\u00f6nnen je nachdem wie gro\u00df der Qualit\u00e4tsanspruch liegt. Hier im Beispiel wird nur als Info angegeben, dass Schmuckfarben benutzt worden sind. Das ist hier aber gewollt und ok.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-312\" title=\"xready_preflight_ok\" src=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/xready_preflight_ok.jpg\" alt=\"xready_preflight_ok\" width=\"403\" height=\"405\" srcset=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/xready_preflight_ok.jpg 403w, https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/xready_preflight_ok-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/xready_preflight_ok-298x300.jpg 298w\" sizes=\"(max-width: 403px) 100vw, 403px\" \/><\/p>\n<p>So einfach kann die PDF\/X-Erstellung sein :-) Und nun: Auf ein gutes Jahr 2010 mit sehr guten qualitativen PDFs ;-) Ho ho ho<\/p>\n<p>Ein Buchtipp der hier nicht fehlen darf an dieser Stelle:<\/p>\n<h4>PDF in der Druckvorstufe (Hans-Peter Schneeberger)<\/h4>\n<h4><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/PDF-Druckvorstufe-Versionen-PDF-Dateien-korrigieren\/dp\/3898426734\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1261654809&amp;sr=8-1\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-315\" title=\"schneeberger_pdf1\" src=\"https:\/\/www.sachaheck.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/schneeberger_pdf1.jpg\" alt=\"schneeberger_pdf1\" width=\"143\" height=\"205\" \/><\/a><\/h4>\n<div class=\"shariff\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1e3050\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.sachaheck.net%2Fblog%2Findesign%2Fpdfx-x-files-druckproduktion&text=PDF%2FX%3F%20Die%20X-Files%20der%20Druckproduktion%3F\" title=\"Bei X (Twitter) teilen\" aria-label=\"Bei X (Twitter) teilen\" role=\"button\" rel=\"noreferrernoopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1em\" viewBox=\"0 0 512 512\"><!--! 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